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Niederösterreich Rallye, ORM

Rallye Team Peugeot Tasch

Alois Handler und Alfred Leitner weiter im Plansoll

Pöggstall.Die beim vorletzten Rallyestaatsmeisterschaftslauf der Saison extrem stark besetzte 2wd Klasse, wurde vollends in die taktischen Überlegungen von Alois Handler eingebaut.

Klar war, dass der momentan Meisterschaftsführende Enrico Windisch im bärenstarken Suzuki Swift S1600 kaum zu halten sein wird, klar war aber auch dass es einige weitere Konkurrenten geben werde auf welche man sein Augenmerk in doppelter Hinsicht haben müsse.

Alles was vor Windisch ins Ziel kommt hilft Handler um die Entscheidung bis zum Saisonfinale im Waldviertel zu vertagen, alles was zwischen Windisch und Handler ins Ziel kommt, hilft nicht.

Handler: „ wir sind eine problemlose Rallye gefahren, die Verhältnisse waren durch den Regen nicht unbedingt leichter, wir haben unser Plansoll erfüllt, gute Punkte eingefahren und haben bereits am Sonntag nach der Rallye das Auto zu zerlegen begonnen um es auf Schotter umzubauen und optimal für die Waldviertelrallye vorzubereiten.“

Abgesehen von Rechenbeispielen steht eines fest, Handler ist unter den 2wd Fahrern sicherlich einer der besten Schotterfahrer und wird im Waldviertel nichts unversucht lassen um Windisch bis zum letzten Meter zu fordern.

Auch Alfred Leitner war in jeder Hinsicht auf eine Zielankunft und sichere Punkte sowohl für ORC als auch ARC programmiert.

„Der Regen war nicht optimal für unsere alten Regenreifen“, resümierte Leitner nach der Veranstaltung.

Trotzdem schlug sich Leitner mit Beifahrerin Jenny Hofstädter beachtlich.

Nicht nur für Leitner sind Punkte im Hinblick auf die ORC- sowie ARC Wertung wichtig, Jenny Hofstädter hat sowohl in der JARC als auch in der JARC Beifahrerwertung berechtigte Chancen auf eine Topplatzierung.

Nebst den Wetterkapriolen gab es noch weitere Umstände, welchen dem Rhythmus von Leitner nicht unbedingt förderlich waren.

Man kam als zweites Team zu einem schweren Unfall und half bei der Erstversorgung.

Gott sei Dank waren die schlimmsten Befürchtungen ob der Optik des Unfallwagens umsonst und Fahrer und Beifahrer kamen mit relativ leichten Verletzungen davon.

Auf einer Schotterpassage ereilte das Duo Leitner/Hofstädter dann ein Reifenschaden, der Versuch mit dem defekten Reifen ins Ziel der Sonderprüfung zu fahren, scheiterte an der Bereitschaft des arg malträtierten Pneu und so musste doch in der Sonderprüfung gewechselt werden.

Nach den man wieder angeschnallt und der erste Gang schon eingelegt war, bemerkte Leitner das er die Intercom nicht angesteckt hatte.

Laut Aussage der Beifahrerin wurde die restliche Sonderprüfung zu ihrer ganz eigenen „Pantomimeneshow“.

Während es nun für Teamchef Alois Handler im Waldviertel zum einmaligen Showdown kommt, kann Leitner mit deren gleich zwei aufwarten.

Für eine Topplatzierung in der ARC und auch für die Teamwertung seines MCL 68 geht es zum ersten Showdown zur Herbst Rallye nach Dobersberg und im November dann zur W4 Rallye in Sachen ORC.

erstellt am 03.10.2019, 09:30
Niederösterreich Rallye, ORM 190928---Martin Butschell-3369

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