BMP-Motorsportfotos - Rallyefotos aus Österreich
bmpTV - Motorsportvideos aus Österreich - by Patrick Butschell

Lukas Dunner

Herausfordernder Start bei der Rallye Piancavallo

Wetterkapriolen fordern 86 Teams, darunter 20 Rally2 Boliden und ein WRC.Gestern und heute wird der italienische Klassiker zum 34. Mal in der Nähe von Udine ausgetragen. Für die international ausgeschriebenen Rallye haben 86 Teams genannt, neben einem WRC geht auch die für österreichische Verhältnisse aktuell unvorstellbare Anzahl von 20 Rally2-Fahrzeugen (ehemals R5) an den Start. Der Großteil der Piloten stammt aus Italien – es sind aber auch Teams aus Frankreich, Schweiz, Kroatien und Österreich am Start. 

Nachdem Lukas Dunner, gemeinsam mit Ilka Minor, Anfang März im Rahmen der Blaufränkischland Rallye bei einem Streckenlayout mit wenig Höhenunterschied sein Debüt in der ARC gab, steht jetzt eine Rallye mit unzähligen Kehren und zahlreichen Bergpassagen in der Region Venetien, am Fuße der Dolomiten, am Programm. Der nächste Lernschritt im Rallyeprogramm von Lukas ist aber nicht nur durch die gänzlich andere Streckencharakteristik geprägt, auch die äußeren Rahmenbedingungen fordern den Youngster. Funkprobleme des Veranstalters machten die erste Prüfung, die gestern Nachmittag in das Skigebiet Piancavallo führen sollte, unbefahrbar - Starkregen und Nebel mit wenigen Metern Sichtweite den zweiten Durchgang.

Lukas Dunner: „In Kroatien war konnte ich Anfang der Woche gemeinsam mit Ilka auf den WM-Prüfungen am Schrieb arbeiten - das Training so kurz vor dieser Rallye hier in Italien war natürlich eine tolle Sache. Nach dem Shakedown gestern Vormittag war ich für den Start hier voll motiviert – dass ich meine Lieblingsprüfung von der Rallye aus zwei unterschiedlichen Gründen, die wir alle nicht beeinflussen konnten, nie im Wettbewerbstempo befahren durfte, war natürlich frustrierend. Jetzt bin ich aber wieder voll motiviert und hoffe, dass wir heute alle fünf geplanten Sonderprüfungen in Angriff nehmen dürfen.“

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