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Lukas Dunner

Youngster beindruckt beim RRA Gravel Day

Rappolz.Vor etwa 3 Wochen legte der erst 17-jährige Lukas Dunner seine ersten Kilometer im RRA-FABIA auf Asphalt zurück, im Vorfeld des 11. RRA Gravel Days konnte der Wiener nun auch seine ersten Erfahrungen mit dem ŠKODA im Schotter-Trimm sammeln. Sowohl Lukas als auch das Team waren nach den ersten Kilometern im Dynamite Offroad Park in Rappolz sichtlich beeindruckt. Das auch als Männerspielplatz bekannte Areal in Niederösterreich war für das Team der ideale Ort für die erste Trainingssession auf losem Untergrund – verschiedenste Kurvenkombinationen und Radien auf Schotter aber dennoch ausreichend Platz, um bei einem etwaigen Fehler nicht gleich im Wald zu landen.

Lukas Dunner steigerte sich unter Anleitung des Teams von Kilometer zu Kilometer beständig, Feedback vom Beifahrersitz aus kam beim ersten Schottertest sowohl von dem international erfahrenen Teamingenieur Mirec Svec, als auch vom RRA-Piloten Günther Knobloch. Die Erfahrungen vom Schrieb Training mit Co-Pilotin Ilka Minor konnte Luki ebenso gleich auf die Probe stellen. Da Ilka zeitgleich mit dem Event als Co von Henning Solberg beim WRC-Lauf in der Türkei am Start war, las bei der abschließenden Simulation einer Sonderprüfung der Stamm-Copilot von Knobi, Jürgen Rausch, den zuvor erstellten Schrieb der Prüfung vor.

Dunner: „Der FABIA R5 hat mich auf Schotter noch mehr beeindruckt als auf Asphalt. Unglaublich, wie toll das Schotterfahrwerk im ŠKODA arbeitet – ich habe mich von Anfang an wohl gefühlt. Wir haben die Gelegenheit auch gleich genutzt, meine Erfahrungen vom Schrieb Training mit Ilka hier mit Jürgen in die Praxis umzusetzen und für die Strecke einen Schrieb in beide Richtungen erstellt. Den Schrieb zum ersten Mal im Rallyeauto im Renntempo zu hören war auch eine neue, interessante Erfahrung für mich. Das ist eine ganz andere Welt als bisher auf der Rundstrecke, es hat mir nach wenigen Kilometern aber schon mal extrem viel Spaß gemacht. In den kommenden Wochen liegt mein Fokus wieder zu hundert Prozent auf meiner Aufgabe im Formel 3 – kommendes Wochenende steht das Rennen in Barcelona am Programm, Mitte Oktober das Saisonfinale in der Euroformula Open im Monza.“

Die Trainingssession fand bei bestem Herbstwetter statt, am Ende zogen alle Beteiligten sehr zufrieden Bilanz. Im Anschluss waren Jürgen und Knobi noch im Rahmen des Gravel Day als Instruktoren für einige Rallye-Freunde aktiv, abschließend gab es auch noch einige überraschte und begeisterte Gesichter beim Co-Drive am Beifahrersitz im FABIA R5. Alle Freunde des gepflegten Schotterdrifts kamen auch bei den vom Team RRA für den Event zur Miete bereitgestellten Rallyefahrzeugen voll auf Ihre Kosten. Der 11. RRA Gravel Day - eine tolle Veranstaltung, die auf jeden Fall Fortsetzung finden wird.

Knobloch: „Es hat mir in Rappolz viel Freude gemacht zu sehen, wie fokussiert Luki an die Sache ran geht, wie konsequent er die Anregungen von Mirek und mir umsetzt und wie nachhaltig er sich dabei verbessert. Mein persönliches Rallyeprogramm 2019 ist ja bekanntlich abgeschlossen, Luki bestmöglich bei seiner Entwicklung im Rallyesport zu unterstützen, das ist jetzt der Hauptfokus von mir und von unserem FABIA R5 Projektteam rund um Mirek und Schmolli.“

erstellt am 17.09.2019, 09:36
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