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Günther Knobloch

Mit Startnummer 3 erneut um das Podium kämpfen

St. Veit.Wenn am Freitag die Piloten der österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft in den vierten von sieben Wertungsläufen der ORM 2022 starten, wird erstmals seit 17 Jahren in St. Veit an der Glan wieder um Punkte in der österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft gekämpft.

Die Rallye wurde in der Zwischenzeit als ARC-Fixpunkt und Wertungslauf anderer Prädikate ausgetragen, davor war die Rallye um in St. Veit oftmals Teil der österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft.

Günther Knobloch bestritt in Sankt Veit 2014 seine erste Rallye, wegen eines technischen Defekts musste er die Rallye vorzeitig beenden. Im folgenden Jahr war Knobloch erneut am Start, nach den Ausfällen von Hermann Neubauer und Gerald Riegler konnte der Grazer 2015 bei seiner erst vierten Rallye den ersten Gesamtsieg feiern.

Auch Jürgen Rausch konnte die Rallye als Co-Pilot bereits gewinnen, 2011, an der Seite von Patrick Winter. Hermann Neubauer konnte die Rallye 2012 und 2018 gewinnen, Simon Wagner 2019. Neben dem Duell Wagner/Neubauer an der Spitze wird auch wieder ein spannender Kampf um das Podium erwartet, fünf Rally2 und einem WRC-Team kommen in Hinblick auf die Nennliste und die bisherigen Ergebnisse dafür in Frage. Neben dem Duo Knobloch/Rausch ist in St. Veit der BRR-ŠKODA Pilot Albert von Thurn und Taxis mit seinem Co-Piloten Bernhard Ettel ein heißer Anwärter auf das Podium, beim letzten Einsatz in Slowenien konnte das Team einen zweiten Gesamtrang feiern. Das Duo Rosenberger/Schwarz, beim ORM-Auftakt im Rebenland am Podest, geht im VW Polo von Position 5 aus an den Start – Raith/Wögerer im Fiesta mit Startnummer 6, Rossgatterer/Seidl setzt den 2. BRR-FABIA mit der Startnummer 7 ein – Nummer 8 wurde an den WRC Piloten Gerald Riegler mit Co Jürgen Heigl vergeben.

Günther Knobloch: „Drei von fünf Sonderprüfungen kenne ich, ich bin diese zuletzt aber vor vier Jahren mit einem seriennahen Auto gefahren – die Streckenkenntnis wird also wohl nur bedingt hilfreich sein. Trotzdem wollen wir wieder um das Podium kämpfen, das ist in der ORM aktuell immer unser Ziel. Zuletzt hat es in Hartberg gegen ähnlich starke Konkurrenz für Jürgen und mich geklappt, im Lavanttal im April sind wir mit P4 knapp dran vorbei geschrammt. Der Kampf an der Spitze wird diesmal besonders spannend, wenn Simon ein viertes Mal in Folge gewinnt müsste er bei den letzten drei Rallyes nur noch einmal hinter Hermann ins Ziel fahren um den Titel erneut zu gewinnen – will Hermann im Titelkampf bleiben, muss er in St. Veit gewinnen. Der Kampf um das Podium wird sicher auch wieder spannend – bis zu sechs Teams kommen dafür in Frage. Wir werden von Beginn an Druck machen, ein zweites Podium in Folge wäre natürlich genial.“


Zuseher Informationen & Live Resultate: www.rallye-stveit.at/<wbr />2022/zuseher.html
Sportliche Vorschau des Veranstalters: www.rallye-stveit.at/<wbr />2022/news_2022_04.html

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