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57. ADAC KNAUS TABBERT 3 STÄDTE RALLYE

Rallye-Europa zu Gast in Niederbayern

Freyung-Grafenau.

57. ADAC KNAUS TABBERT 3 STÄDTE RALLYE in Freyung-Grafenau und im Mühlviertel:

13 Wertungsprüfungen, 8 Zuschauerpunkte, über 160 Teilnehmer und viele Innovationen

Freyung-Grafenau.

Es ist angerichtet für die 57. ADAC KNAUS TABBERT 3 STÄDTE RALLYE im Landkreis

Freyung-Grafenau und im österreichischen Mühlviertel: Am kommenden Freitag und Samstag sind über 160 Teams aus ganz Europa am Start und kämpfen auf 13 Wertungsprüfungen und rund 170 Kilometern um die Pokale. Für die Zuschauer sind acht Fanzonen eingerichtet.

Top-Favorit auf den Tagessieg ist das bayerische Duo Dominik Dinkel (Rossach) und sein Pockinger Co-Pilot Pirmin Winklhofer.

Alle Fragen und Antworten zum Motorsport-Spektakel in Ostbayern:

Um was geht des bei der 3 Städte-Rallye?

Sportlich erhält die Veranstaltung nach der Corona-Zwangspause im Jahr 2020 eine enorme Aufwertung. Die „3 Städte“ zählt unter anderem zur Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM), zum ADAC Rallye

Masters, zum Mitropa Rally Cup, zur European Rally Trophy – und zur Österreichischen Staatsmeisterschaft. Auch in puncto Nachhaltigkeit setzt sie Maßstäbe: Die Veranstaltung ist klimaneutral und zudem sind mit dem ADAC Opel e-Rally Cup – als weltweit erster vollelektrischer Markenpokal – erstmals zehn Fahrzeuge mit alternativer Antriebstechnik am Start.

Wann geht es los? Wo sind die Strecken?

Start ist am Freitag, 15. Oktober, um 14.30 Uhr, wenn das erste Auto den Serviceplatz Waldkirchen verlässt. Die Wertungsprüfungen sind in Peilstein/A (1. Auto 15.25 und 18.57 Uhr; 12,1 km), Klafferstraß (16.13 und 19.45 Uhr; 12 km), die zweimal gefahren werden, und auf dem knapp 9 Kilometer langen Zuschauerrundkurs am Werksgelände des Titelpartners Knaus Tabbert AG (Start 1. Auto 16.41 Uhr).

Am Samstag, 16. Oktober, verlässt das erste Auto um 7.30 Uhr den Serviceplatz. Die erste Sonderprüfung findet um 8 Uhr in Röhrnbach (19,80 km) statt. Weiter geht es auf österreichischer Seite in Kollerschlag (9.11 Uhr; 11,40 Kilometer) und Julbach (9.49 Uhr; 17,30 km). Um 12.01 folgt die Prüfung in Perlesreut (8,90 km), ehe es wieder zum Knaus-Tabbert-Zuschauerrundkurs geht (12.42 Uhr). Dann folgt die Runde zwei in Röhrnbach (14.28 Uhr/Power Stage), Kollerschlag (15.39 Uhr) und Julbach (16.17 Uhr).

Das große Finale findet wie schon 2019 auf dem Stadtplatz von Freyung statt. Dort trifft das erste Auto gehen 17 Uhr auf der Zielrampe ein.

Wo können die Zuschauer die Rallye erleben?

Rallye aus nächster Nähe erleben das geht auf den acht ausgewiesenen Zuschauerpunkten und Fanzonen auf bayerischer und österreichischer Seite ( Jandelsbrunn, Klafferstraß, Röhrnbach, Peilstein, Julbach und Kollerschlag). Diese sind in sicheren, aber dennoch bestens einsehbaren Bereichen an den Wertungsprüfungen. Die Anfahrt ist markiert und es sind ausreichend Parkplätze ausgewiesen. Die Gesundheit und Sicherheit unserer Rallye-Gäste stehen an erster Stelle. Deswegen gilt an allen Punkten die 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet). Der Eintritt kostet 10 Euro (Freitag), 15 Euro (Samstag) und 20 Euro (Freitag+Samstag). Kinder bis 14 Jahre kommen gratis auf die Rallye.

Wer sind die Favoriten?

Unter den zahlreichen bayerischen Lokalmatadoren sind auch der DRM-Spitzenreiter Dominik Dinkel, der die 3 Städte in Straubing und Bad Griesbach schon zweimal gewonnen hat, und der vielfache Rallye-Champion Hermann Gaßner. Die oberbayerische Rallye-Legende steht vor seiner 41 (!) Teilnahme bei der „3 Städte“. Darüber hinaus stattet auch Albert von Thurn und Taxis den Rallye-Assen einen

Besuch ab und absolviert in Bayern seinen zweiten DRM-Gaststart der laufenden Saison. Spannend auch, wie sich Simon Wagner, Führender in der österreichischen Staatsmeisterschaft, in diesem Top-Feld schlägt.

Wie sieht es mit dem Klimaschutz aus?

Mit den Natur- und Umweltverbänden war der ADAC im regen Austausch, um deren Kritikpunkte zu erörtern. „Wir nehmen diese Argumente ernst und stellen uns diesen“, sagt ADAC Südbayern-Sportvorstand Fritz Schadeck. „Der Motorsport ist im stetigen Wandel und ist ein Innovationstreiber für die Antriebstechniken von morgen. Das sieht man auch am immer größer werdenden Anteil an eAutos auch in der Rallye. Darüber hinaus sorgen wir mit der Kompensation über CO2-Zertifikate dafür, dass die 3 Städte-Rallye wie schon 2019 100-prozentig klimaneutral sein wird.“

Alle Information zu Karten sowie den 32-Sonderbeieleger der Passauer Neuen Presse gibt es auf

3-staedte-rallye.de

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